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Com 30 Klick auf eins der Bilder um eins der Spiele zu spielen Suche. Aber beim , der Neuauflage des Nokia-Klassikers aus den Nullerjahren, muss das eben reichen. Immerhin ist das mal mehr, als vor 17 Jahren im Original eingebaut waren. Aber damals war vieles anders. Im ersten Schritt scheint das auch geklappt zu haben. So etwas kennt man sonst eher von iPhones. Viel mehr haben die beiden aber nicht gemeinsam. In Zeiten fast allgegenwärtiger Smartphones ist so eine Tastatur eine Seltenheit geworden. Hier spürt man jeden Tastendruck.

Auf der Übersichtsseite des Kalenders kann man immerhin sehen, wie viele Tage der jeweilige Monat hat. Spätestens beim eingebauten Taschenrechner kommt Retro-Feeling auf. Er beherrscht die Grundrechenarten, das muss reichen. Im direkten Vergleich mit einem iPhone 7 Plus wird umso deutlicher, wie anders als moderne Smartphones das Nokia ist. Der Webbrowser reicht für genügsame Naturen.

Der kleine, grob auflösende Bildschirm macht das Lesen aber nicht gerade zu einem Vergnügen.

Spielspaß für zwischendurch

Sogar eine Facebook-App kann man sich auf das Handy laden. Etwas Geduld wird dabei vorausgesetzt, denn ins Internet geht das mit 2G-Mobilfunktechnik. Viel erwarten sollte man von der Facebook-App nicht. Sie liefert nur eine Schmalspurversion des sozialen Netzwerks. Möglicherweise eine Besonderheit des dunkelblauen Modells: Die Beschriftung der mit heller Schrift bedruckten hellgrauen Tasten ist bei Tageslicht kaum zu erkennen. Doch davon, die Kamera zu benutzen, kann man eigentlich nur abraten. Sie fängt nur wenige Details ein, liefert matte und teils unscharfe Schnappschüsse.

Wer die Kamera trotzdem benutzen will, muss den Speicher erweitern. Die eingebauten 16 MB sind nach dem vierten Foto voll. Aber das macht fast gar nichts. Der Rückendeckel lässt sich mit etwas Kraft abziehen. Nebenbei wird so ein Akkuwechsel möglich.

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Technisch ist die Verwendung von Micro-Sims vorgesehen. Sim- und Speicherkarte finden übereinander ins Gehäuse. Maximal 32 GB Speicherplatz lassen sich hier einschieben. Am besten taugt das neue Nokia nach allem Hin und Her allerdings, um darauf mal wieder "Snake" zu spielen. Bei vielen Käufern dürfte der Retrofaktor ausschlaggebend für den schnellen Kauf gewesen sein. Und vielleicht die Erinnerung an das alte , das als sehr leicht bedienbar und extrem robust galt. Viele Anwender benutzten es etliche Jahre lang.

Zunächst mal: Ein bisschen von dem Charme seines Vorgängers hat auch das neue Nicht unbedingt, wenn man es in dem dunklen Blauton unseres Testgeräts anschaut, aber die gelben und roten Versionen sind schon schick. Die Form erinnert deutlich an das alte , das Gehäuse ist aber breiter und dünner. Unter dem Plastik enden dann die Gemeinsamkeiten.

Natürlich hat das neue Modell auch eine Kamera, die gehört zu Mobiltelefonen jetzt einfach dazu, so wie beim Schwestermodell, dem Nokia Nokia Nein, das hier ist kein Bild aus dem Fotoarchiv, es ist nagelneu. Genau wie das Handy, das man auch so nennen kann, weil es alles andere als smart ist. Wie es sich für ein Feature Phone gehört, ist beim Nokia von touch keine Rede. Vielmehr gibt es ein klassisches Telefontastenfeld mit zwei Funktionstasten und einer Cursorsteuerung.

Der Innenraum ist geräumig. Nach guter alter Mobiltelefonmanier lässt sich der Akku sekundenschnell auswechseln. Wer womöglich von einem moderneren Smartphone auf das Nokia umsteigt, braucht für seine Sim-Karte einen Adapter.

Neue Karten werden zwar eingebettet in Träger dieses Formats geliefert, doch wenn man sie einmal daraus herausgebrochen hat, muss eben ein Adapter her. Ist ein solcher Adapter gefunden und die Karte damit eingesteckt, lässt sich das Nokia aber auch mit einer Nano-Sim betreiben.

Nokia im Test: Endlich mal wieder "Snake" spielen - SPIEGEL ONLINE

Ein Blick in das "Einstellungen"-Menü des Nokia bringt eine Bedienoberfläche hervor, wie sie viele Nutzer wohl schon seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Auch ein Blick in den Kalender versetzt den Nutzer in die Vergangenheit. Bei genauem Hinsehen wird hier deutlich, wie grob der Bildschirm Buchstaben und Zahlen darstellt. Mit der Kamera zu fotografieren, ist ähnlich faszinierend, wie Polaroidaufnahmen zu machen: Man muss das Grobe, Körnige und die Makel mögen, sonst wird man bitter enttäuscht.

Bestenfalls kann man sie für ein visuelles Notizbuch verwenden. Für ein c muss man dreimal tippen, für ein ü fünfmal. Selbst der Bildschirm der kleinen Smartwatch hat eine höhere Auflösung als das Nokia-Handy, kann Schrift deshalb feiner anzeigen. Benutzen möchte ich sie dennoch lieber nicht. Benutzt man sie trotzdem, braucht man eine extra Speicherkarte. Die eingebauten 16 Megabyte sind nach drei bis vier Bildern voll.

Maximal lassen sich 32 Gigabyte nachrüsten. Lieber nicht benutzen möchte ich auch den vorinstallierten Opera-Browser. Der tut zwar seinen Dienst, reduziert Webseiten aufgrund der ihm gebotenen Minimal-Hardware aber auf grob gepixelte Rechtecke, mit ebenso grob gepixeltem Text.

Inhaltsverzeichnis

Umso weniger, als das mit 2G-Geschwindigkeit online geht. Im allerbesten Fall wären das Kilobit pro Sekunde. Schneckentempo ist es auf jeden Fall. Der Name Nokia sagt fast jedem etwas, der schon mal ein Mobiltelefon besessen hat.